Niedrigenergie & Passivhäuser

Im Bereich der Niedrig- und Passivhaus-Technologie kommt die Luft zum größten Teil nur mehr über die Lüftungsanlage ins Haus. Jede Anlage ist hier zumindest mit Zu- oder Abluftfiltern versehen, die in relativ kurzen Zeitintervallen getauscht werden müssen, um gesundheitliche Beeinträchtigungen der Bewohner zu vermeiden.

Bei den meisten verfügbaren Filtermedien kommt es nach Überschreitung der Nutzungsdauer durch Staub und Feuchtigkeit zum Luftabschluss und schließlich zu Verkeimungen, die in die Atemluft des Hauses eingeblasen werden. Kontrolliert der Eigentümer nicht, so können sich rasch Keime, Stäube, Bakterien, Sporen, Pollen und ganze Pilzkulturen im gesamten Lüftungskanal verbreiten.

All das wirkt sich auf das menschliche Wohlbefinden aus und kann zu Allergien, Asthma und Kopfschmerzen führen, im schlimmsten Fall sogar zu Hautirritationen, geröteten oder brennenden Augen und sonstigen Beschwerden.

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